Ripple strebt nationale Banklizenz an: Ein Meilenstein für XRP und Stablecoin-Markt
Ripple hat einen wichtigen Schritt in Richtung regulatorische Compliance unternommen, indem es eine nationale Banklizenz beim U.S. Office of the Comptroller of the Currency (OCC) beantragt hat. Die Genehmigung würde das Unternehmen von einer doppelten staatlichen und bundesstaatlichen Aufsicht befreien und damit einen neuen Maßstab für Vertrauen im Stablecoin-Markt setzen. CEO Brad Garlinghouse betonte Ripples Engagement für regulatorische Klarheit und Marktstabilität. Derzeit notiert der XRP-Preis bei 2,27230000 USDT. Dieser Schritt könnte nicht nur Ripples Position stärken, sondern auch das Vertrauen in den gesamten Kryptomarkt erhöhen, insbesondere in Bezug auf Stablecoins und deren Regulierung. Die Entwicklung markiert einen bedeutenden Fortschritt für Ripple und könnte langfristig positive Auswirkungen auf den XRP-Preis haben.
Ripple beantragt nationale Banklizenz und Federal Reserve Master Account
Ripple hat einen bedeutenden Schritt in Richtung regulatorische Compliance unternommen, indem es eine nationale Banklizenz beim U.S. Office of the Comptroller of the Currency (OCC) beantragt hat. Eine Genehmigung würde das Unternehmen einer doppelten staatlichen und bundesstaatlichen Aufsicht unterstellen und damit einen neuen Maßstab für Vertrauen im Stablecoin-Markt setzen. CEO Brad Garlinghouse betonte Ripples Engagement, innerhalb rechtlicher Rahmenbedingungen zu operieren, und bezeichnete den Schritt als einen "einzigartigen" Test für das Marktvertrauen.
In einer parallelen Entwicklung hat Ripples Partner, Standard Custody, einen Antrag auf ein Federal Reserve Master Account gestellt. Wenn dieser genehmigt wird, könnte Ripples geplanter Stablecoin RLUSD Reserven direkt bei der Fed halten. Garlinghouse bezeichnete die doppelten Anträge als einen Versuch, die Sicherheit und regulatorische Klarheit zu erhöhen, während im Kongress weiter über Stablecoin-Gesetzgebung diskutiert wird.
Ripple strebt US-Banklizenz an, um Krypto-Dienstleistungen auszubauen und Stablecoin-Konkurrenten herauszufordern
Ripple hat eine nationale Banklizenz beim Office of the Comptroller of the Currency beantragt, ein Schritt, der seinen geplanten RLUSD-Stablecoin als bundesweit regulierte Alternative zu Tether und Circle positionieren könnte. Eine Genehmigung würde länderübergreifende Betriebsbefugnisse und eine doppelte Aufsicht durch New Yorker Regulierungsbehörden und das OCC gewähren – ein potenzieller Wendepunkt für das institutionelle Vertrauen in Stablecoins.
Das Unternehmen hat gleichzeitig über seine Tochtergesellschaft Standard Custody ein Federal Reserve-Masterkonto beantragt, das direkten Zugang zu Zentralbankreserven ermöglichen würde. „Dies schafft einen neuen Maßstab für Vertrauen im Stablecoin-Markt“, erklärte CEO Brad Garlinghouse und betonte den Wettbewerbsvorteil, Reserven direkt bei der Fed zu halten.
Das Londoner Fintech-Unternehmen OpenPayd unterstützt Ripple beim Aufbau der Zahlungsinfrastruktur für RLUSD mit Fokus auf grenzüberschreitende Transaktionen. Dieser strategische Vorstoß erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die regulatorische Prüfung der etablierten Stablecoin-Emittenten zunimmt.
John Deaton sagt voraus, dass Ripple und Coinbase traditionelle Banken verdrängen werden
Die Generation Z und Millennials wenden sich zunehmend von traditionellen Bankinstituten AB und bevorzugen Krypto-Plattformen, angezogen von höheren Renditen, tokenisierten Vermögenswerten und Web3-Finanzinstrumenten. Laut Analyst Paul Barron zeigen satte 89% der jüngeren Demografie die Bereitschaft, von etablierten Banken zu dezentralen Alternativen zu wechseln.
Der pro-Crypto-Anwalt John Deaton sieht eine nahe Zukunft, in der Plattformen wie Coinbase, Kraken und Ripple als umfassende Finanzzentren fungieren. „Diese werden zu One-Stop-Shops für Hypotheken, Autokredite und Peer-to-Peer-Kredite werden“, twitterte Deaton und deutete damit einen bevorstehenden Paradigmenwechsel in der Finanzdienstleistungsinfrastruktur an.
Die Abwanderung spiegelt die wachsende Unzufriedenheit mit etablierten Banken wie Wells Fargo und Bank of America wider, die nun existenziellen Druck durch blockchain-native Lösungen mit mehr Transparenz und Benutzerkontrolle spüren. Dieser Trend fällt mit Ripples Gerüchten über eine Partnerschaft mit Uphold zusammen, die die institutionelle Krypto-Adaption beschleunigen könnte.
Schweizer Bank AMINA führt Verwahrung und Handel für Ripples RLUSD Stablecoin ein
Die AMINA Bank, eine auf Kryptowährungen spezialisierte Schweizer Finanzinstitution, ist die erste global operierende Bank, die Ripple USD (RLUSD), den neu eingeführten Stablecoin von Ripple, unterstützt. Die Bank bietet nun Verwahrungs- und Handelsdienstleistungen für RLUSD an, die sich an institutionelle Kunden und professionelle Anleger richten, die nach konformen Stablecoin-Lösungen suchen.
RLUSD, an den US-Dollar gekoppelt und durch US-Staatsanleihen gedeckt, betritt einen Stablecoin-Markt mit einem Volumen von 250 Milliarden US-Dollar, der zunehmend in die weltweiten Finanzsysteme integriert wird. Mit einer aktuellen Ausgabe von 430 Millionen US-Dollar unterliegt der Token der Aufsicht der New Yorker Finanzaufsichtsbehörde (NYDFS), was eine zusätzliche Ebene institutioneller Glaubwürdigkeit bietet.
AMINA plant, seine RLUSD-Dienstleistungen in den kommenden Monaten auszuweiten und verstärkt damit seine Strategie, traditionelles Bankwesen mit digitaler Asset-Infrastruktur zu verbinden. Die Bank, die von der Schweizer FINMA lizenziert ist, betreibt regulierte Standorte in Hongkong und Abu Dhabi und positioniert sich als Zugangspunkt für neue Finanzinstrumente.